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St. Karl Borromäus

Katholische Kirchengemeinde
im Dekanat Charlottenburg-Wilmersdorf zu Berlin

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Tel: 030 826 26 33

E-Mail: pfarrbuero@karl-borromaeus.de

Kirchenmusik 

Kirchenmusik

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Kirchenchor

Do., 20:00-21:45 Uhr

 

Der Kirchenchor St. Karl Borromäus| Salvator ist ein gemischter Chor von ca. 40 aktiven Mitgliedern, der wöchentlich zur Freude am Singen in geselliger Runde zusammen kommt. Neben den regelmäßigen Proben von interessanten Stücken und Werken aus allen Epochen der Musikgeschichte und dem „Frischhalten“ der Singstimme bereichert der Chor die Liturgie der Gemeinde St. Karl Borromäus| Salvator bei besonderen Anlässen. Neue Mitsängerinnen und Mitsänger immer herzlich willkommen.

Die Proben finden Donnerstags von 20-21:45Uhr im Pfarrsaal St. Karl Borromäus statt.

  

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Choralschola

Proben nach Absprache

 

Die Herren Choralschola St. Karl Borromäus | Salvator hegt und pflegt den gregorianischen Choral und bringt ihn bei Besonderheiten im Kirchenjahr wie z.B. Pfingsten, „ Laetare“(Fastenzeit) oder „Gaudete“(Adventszeit) oder anderen Festen in der Liturgie zum Klingen.
Proben finden deshalb nach absprachen statt. Interessenten mit oder mit etwas weniger Erfahrung im Singen sind immer gerne willkommen. 

 

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Marvelous Praise

Mi., 19:30-21:00


Seit dem Jahr 2000 ist Marvelous Praise eine feste Größe in der Gemeinde. Mit ca. 40 Sängerinnen und Sängern, modernen Gospelarrangements und unter der musikal-ischen Leitung von Foster Ebai Agbor, versprühen sie ihre Leidenschaft zur Musik.  

  

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Kinderchor

Do., 17:30-18:00

 

Unser Kinderchor der Gemeine St. Karl Borromäus|Salvator ist ein neugegründeter Chor, der es sich zur Aufgabe gemacht hat über das Singen eine lebendige Gemeinschaft zu sein.
Die Stimme ist etwas, womit sich jeder Mensch ausdrücken und hingeben kann. So soll auch jedes Kind seine eigene Stimme entdecken und zur Freude aller die Möglichkeit haben sie zum klingen zu bringen.

Die Proben finden Donnerstags von 17:30-18Uhr im Pfarrsaal Salvator statt.

   

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Offener Musikabend

1x im Jahr

 

Ob Anfänger oder Profi, ob Blockflöte oder Klavier, ob Beethoven oder Jonny Cash. Beim Musikabend in Salvator darf sich jeder mit seinem Lieblingsstücken präsentieren. Einmal im Jahr heißt es Bühne frei für 3-4 Stunden Unterhaltung.

 

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ABRAXAS

Fr., 20:30-22:00


Die Gospelband ABRAXAS existiert seit 1989, erwuchs aus einem Gedanken der dama-ligen Firmgruppe und gehört zu den ersten Gospelformationen in Berlin und Brandenburg. Mit einer Mischung aus verschie-denen Musikstilen, einem kleinen Chor und einer fetzigen Band, überraschen und begeistern sie ihre Zuhörer.

Orgelprojekt St. Karl Borromäus

Es ist ein Glücksfall, dass wir von der renommierten Orgelbaufirma Fleiter aus Münster-Nienberge eine gebrauchte, aber nahezu neuwertige Orgel erworben haben, die sich in hervorragender Weise zum Aufbau auf den beiden Orgelemporen unserer Kirche eignet. Die alte Orgel war auf absehbarer Zeit unspielbar, so dass eine Neuanschaffung notwendig war.

Mehr Informationen zur neuen Orgel und der Finanzierung erhalten Sie hier.

Klais-Orgel in der Salvatorkirche

Pedal

Hauptwerk
(1-Manual)

16´Subbass

16´Quintadena

8´Octavbass

8´Gedacktbass

4´Choralbass

2´Flachflöte

16´Posaune

l-P

ll-P

lll-P

16´Quintadena

8´ Praestant

8´ Gemshorn

4´ Querflöte

2´ Spitzflöte

4f Mixtur

ll-l

lll-l

 

 

Schwellwerk
(11-Manual)

Rückpositiv
(111-Manual)

8´ Holzflöte

8´ Salicional

4´ Prinzipal

4´ Zartflöte

2 2/3´ Quinte

2´ Schweizerpfeife

2-3f Tertian

Krummhorn

lll-ll

8´ Rohrflöte

4´Singend Gedackt

2´ Octave

3f Cymbel

8´ Trompetenregal

Die Orgel der Orgelbaufirma Klais(Bonn) wurde im Jahre 1935 fertig gestellt und von dem Berliner Orgelprofessor Joseph Ahrens, der auch hier Organist war, am 1. September 1935 eingeweiht.


Die Orgel der Salvatorkirche steht in ihren grundtönigen 8´Klängen und der besonderen eher Neobarocken Disposition zwischen der Ästhetik des romantischen Orgelbaus und der Ästhetik, die mit der „Orgelbewegung“ aufkam. 


Die sogenannte „Orgelbewegung“ (ausgerufen 1927 bei der „3. Tagung für deutsche Orgelkunst“ Freiberg) war eine Reform in der Ästhetik des Orgelklangs und natürlich des Orgelbaus. Die romantische Orgelbau, der mit der Industrialisierung einherging, brachte Orgeln hervor, die in ihrem Klang eher symphonisch/orchestral gedacht waren und im Zuge der Orgelbewegung als „Fabrikorgel“ kritisiert wurden.


Die „Orgelbewegung“ -in der Mitte des 20.Jh.- idealisiertes dagegen ein barockes („neuobarockes“) Klangbild, mit dem u.a. die Musik J.S. Bach besser dargestellt werden sollte. Bekanntesten Vertreter dieser „Orgelbewegung“ waren Albert Schweitzer und Émile Rupp.